Sugarplum Fairy
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Victor Norén (Stimme/Bass/Percussion)
Carl Norén (Stimme/Gitarre)
David Hebert (Bass/Keyboard)
Kristian Gidlund (Schlagzeug)
Jonas Carlson (Lead Gitarre)

Victor Norén
Geb: 19'Sep'1985
Role: Leadsinger, tambourine, bass, guitars
Loves: Beatles, football, girls and Zlatan.
Hates: Rain, pain and love in vain!

Carl Norén
Geb: o5'Okt'1983
Role: Leadsinger, guitars, harmonica
Loves: All you need!! (And Dylan)
Hates: Mobilephones

David Hebert
Geb: 3o'März'1986
Role: Bass, organ, guitars
Loves: Playstation 2 and Beatles
Hates: Sean Paul

Kristian Gidlund
Geb: 21'Sep'1983
Role: Little drummer boy
Loves: Love
Hates: Posers

Jonas Karlsson
2o'April'1985
Role: Lead guitar, backing vocals
Loves: Sunny days, guitars and Beatles
Hates: Peanuts




Der Sommer 1998 war ein guter Sommer. Zumindest für den zwölfjährigen Victor Norén aus dem mittelschwedischen Industriestädtchen Borlänge. "Ich und mein zwei Jahre älterer Bruder Carl haben uns jeden Nachmittag bei unserem Kumpel Kristian Gidlund getroffen. Der hatte nämlich gerade ein Schlagzeug bekommen und er konnte den Anfang von ‚Live Forever' trommeln. Den ganzen Sommer haben wir damit verbracht, diesen einen Song von Oasis nachzuspielen - und weil Kristian den Drumsound hinkriegte, glaubten wir auch, dass wir so gut wären wie Oasis."
Sechseinhalb Jahre ist das jetzt her. Sechseinhalb Jahre, in denen sich das Repertoire von Sugarplum Fairy - um diese Band geht es hier - dann doch um so einiges erweitert hat. Denn die obsessiven Beatles- und Oasis-Fans Victor, Carl und Kristian fanden in der Zwischenzeit nicht nur in David Hebert (Bass, Orgel) und Jonas Karlsson (Lead Gitarre) in der Nachbarschaft zwei weitere Mitstreiter, um ihr Trio zum Quintett zu erweitern. Nein, sowohl Victor als auch Carl begannen, selbst Song um Song zu schreiben. Und, wie es sich für diese Geschichten gehört, bahnte sich Großes an. Victor (heute 19) und Carl (21) gelten inzwischen als zwei der größten Talente ihres Heimatlandes und können ihre Vorschusslorbeeren mit ersten Hits rechtfertigen. Schon die Debut-EP von Sugarplum Fairy "Stay Young" schaffte den Sprung in die schwedischen Top20, der Single-Nachfolger "Sweet Jackie" in die Top30. Das Video ist seit Wochen in den Top5 der MTV Nordic Charts.
Klar, dass das erste Album "Young And Armed" schließlich zum wohl meistbeachteten Debüt der Saison avancierte.

Dabei ist der Sound dieser blutjungen Band streng genommen nicht neu. Sugarplum Fairy orientieren sich an Englands großen Songwritern von den 60s bis heute. "Borlänge ist eine Kleinstadt, in der Trends spät oder gar nie ankommen" erklärt Victor. "Dort hört niemand Dance oder HipHop - alle stehen auf die Beatles, The Who und die Stones. Ich bin mit den Beatlesplatten meiner Eltern groß geworden. Als ich die mit sechs oder acht Jahren hörte, wußte ich nicht mal, dass die sich längst getrennt hatten. Ich dachte, das wäre eine aktuelle Band."
Sugarplum Fairy machen also einfach zeitlose Musik, die sie lieben, ohne falsches Retro-Gefühl. Victor: "Klar klingt unser Song ‚Sweet Jackie' nach Oasis. Aber er ist keine Kopie, sondern ein Tribut. Ein Tribut nicht nur an Oasis, denn die bedienen sich schließlich wieder selbst bei den Beatles. Das ist eine lange Kette, in der wir ein weiteres Glied sein möchten."
Tatsächlich möchte man gerne glauben, dass eines Tages junge Kerls wegen Sugarplum Fairy Gitarren in die Hand nehmen werden. Die Songwriter Victor und Carl jedenfalls beginnen erst, ihr Potential zu realisieren. So entstand "Sail Beyond Doubt", der erste Track des Albums und sicher ein weiteres Highlight der Platte, erst in den finalen Zügen der Aufnahmen. "Wir waren fast fertig und ich schrieb den Song an einem der letzten Abende unseres Studioaufenthalts" erinnert sich Victor, "also habe ich ihn der Band am nächsten Morgen vorgespielt und alle waren sich einig, dass er noch aufs Album musste. So einfach war das."

Im Dezember kommen Sugarplum Fairy für zwei Shows nach Deutschland, gerade spielen sie ihre erste richtige Tournee in Skandinavien. Außerdem begleiten sie Anfang Dezember Mando Diao, die Band von Gustaf Norén, den dritten der Norèn-Bruder, auf ihrer Japan-Tour.
"Jaja, Gustaf. Nein, wir haben kein Problem, über ihn zu reden. Wir haben ein tolles Verhältnis und Gustaf unterstützt uns, wo er kann." Dann sind die Gerüchte, man würde Fragen nach Mando Diao genervt abblocken, also falsch? "Naja, es stört mich schon, wenn die Leute schreiben, wir seien ‚nur' die kleinen Brüder von Mando Diao. Aber wenn unsere Songs Mist wären, wäre den Leuten schnell egal, mit wem wir verwandt sind. Und jetzt mal ehrlich: Wenn ich Journalist wäre, würde ich doch auch über nichts anderes schreiben wollen als: Wie kommt es, dass drei Brüder in einer Familie allesamt Songs schreiben? Dass sie alle in Gitarrenbands spielen und damit auch noch Erfolg haben?" Ja, und? Wie kommt's? "Ich weiß es nicht. Vielleicht liegt's ja doch an den Beatles-Platten unserer Eltern."

Vielleicht haben die Eltern Norén ihren Kindern aber auch einfach nur unheimlich viel Talent in die Wiege gelegt. Wir wiederholen: Victor ist 19, Carl auch erst 21 Jahre alt. Sugarplum Fairys Debutalbum "Young And Armed" begeistert trotzdem schon mit kommenden Klassikern und rohen Diamanten. Da gibt es, abgesehen von den schon genannten Hymnen, Kracher wie "Morning Miss Lisa", Pophits wie "Another Apple In My Mouth", Harmonien wie auf "Everlasting Me" und Balladen wie "Coming Home" zu bestaunen. Die Perspektiven dieser Himmelsstürmer für ihr drittes oder viertes Album traut man sich angesichts dieser bereits beeindruckenden Gegenwart kaum auszumalen.
Sugarplum Fairy. Young. And Armed.

EP "Stay Young EP" VÖ 07.12.2004
Album "Young&Armed" VÖ März 2005
Single "Sweet Jackie" VÖ Februar 2005




Großmäuligkeit scheint bei den Noréns eine erbliche Familienkrankheit zu sein. Mando-Diao-Sänger Gustaf Norén erklärt schon gerne mal, dass seine Truppe zur Zeit wohl die fähigste Rockband der Welt sei, womit er sicher in die richtige Richtung schießt, aber den Apfel doch nicht voll trifft. Und jetzt kommen auch noch seine beiden kleinen Brüder Victor und Carl daher und stoßen ins selbe Horn.

Ihre Band, Sugarplum Fairy, so erklären sie, verkörpere die perfekte Mischung aus den songwriterischen Fähigkeiten der Beatles und dem Rock-Appeal der Stones. Nun denn, aber was sich live im Vorprogramm von Mando Diao schon ganz gut anhörte, muss sich auch auf Platte beweisen. Etwas erstaunt höre ich bei "Sail Beyond Doubt" auf, denke ich doch gerade an Sir Paul und Sir Mick, vereint auf der Platte einer schwedischen Kleinstadtband.

Was ich tatsächlich zu Gehör bekomme, sind Trompeten, die eher nach Element Of Crime klingen. Als der Gesang einsetzt, muss ich unwillkürlich an Kollegin Lütz denken, denn ich höre Robbie Williams, der sich selbst mit "Road To Mandalay" imitiert. Was der Lütz sicher ein herzhaftes *Kreisch* entlocken würde. Großartige Nummer, Wahnsinn, aber ich will den versprochenen Rock-Appeal!

Den bringt "(And Please) Stay Young" als hüftzwangsschwingender Einstieg auch, und zwar so gehörig, dass mir die Sonne aus dem CD-Player scheint. Verdammt, was kriegen die Schweden ins Essen gemischt, dass sie immer wieder so geile Musik machen? Die beiden Norén-Brüder wechseln sich - ähnlich wie Gustaf und Björn bei Mando Diao - mit dem Gesang ab, allerdings singen beide sowohl rockige als auch ruhigere Nummern, die stimmlichen Unterschiede sind ohnehin nicht so gravierend.

Auch wenn sie die Vergleiche mit der Band des großen Bruders auf Dauer nicht gerne hören werden, auch musikalisch sind die Noréns definitiv verwandt. Dank Tracks wie "Godfever" ist das kaum zu überhören. Sugarplum Fairy rocken nicht durchgängig so wild wie Mando, das melancholisch britrockende "Far Away From Man" zeugt von songwriterischen Fähigkeiten, die man 19-Jährigen nicht unbedingt zutrauen würde. "Another Apple In My Mouth" zitiert fast altklug die Beatles und deren Rock'n'Roll-Interpretationen.

Überhaupt sind Sugarplum Fairy recht zitierfreudig: die Sozialisierung mit meist britischer (Rock-)Musik klingt an allen Ecken und Enden durch. Mit "Sweet Jackie" und "Rock'n'Roll Tragedy" verneigen sie sich tief vor Oasis, "Lonely Star" hebt den Hut in Richtung Teenage Fanclub. Allerdings erarbeiten sie sich immer ihren eigenen Sound, klingen technisch versiert und stets crisp. Mehr kann man von so einer jungen Band nun wirklich nicht erwarten.




Also irgendwas muss bei den Schweden wohl im Trinkwasser sein, dass von dort fast im Monatsrhythmus Bands aus dem Boden schießen, die sich am Rock'n'Roll Himmel von Beginn an zu den hellsten Sternen gesellen können.
Eine dieser Bands von denen man zu Beginn des Hypes nur hörte, dass einer von denen mit einem von Mando Diao verbrüdert ist, sind Sugarplum Fairy. Genauer gesagt sind sogar beide Sänger der Band die jüngeren Brüder von Mando Diao-Sänger Gustaf Norén. Und genauso wie ihr Verwandter, der schon beim ersten Album tönte sie seien besser als das meiste von den Kinks und den Rolling Stones, nimmt auch die jüngere Generation den Mund recht voll. Sugarplum Fairy verkörpere die perfekte Mischung aus den songwriterischen Fähigkeiten der Beatles und dem Rock- Appeal der Stones, sagen sie. So so. Große Töne, nichts dahinter? Nunja - nicht ganz.

Das Debutalbum "Young & Armed" überzeugt eigentlich von vorne bis hinten, und lässt sich durchaus ein gutes Erstlingswerk nennen. Im Vergleich mit ihrem großen Bruder schlagen die Sugarplums in eine ähnliche, jedoch ein wenig andere Richtung. Die 13 Songs des ersten Albums überzeugen eher durch eingängige Melodien, gutes Songwriting und mehr ruhigere Nummern, als durch derbe Rock-Kracher. Sie haben ja auch nie behauptet zu rocken wie Sau. Viel mehr hört man, wie zum Beispiel bei "Sweet Jackie" und "Rock'n'Roll Tragedy", deutlich den Einfluss der Britpop- Helden Oasis durch. Oder die fröhlichen Akorde der Beatles, wie bei "Another Apple In My Mouth". Aber auch Namen wie Element Of Crime oder Teenage Fanclub fallen einem bereits beim ersten Hören ein. Den Vogel schießen die 19jährigen jedoch mit dem Opener und der ersten Single "(And Please) Stay Young" ab. Der sonnige Flair der Nummer wirkt fast wie eine Droge, und der eingängige Refrain schmiedet sich ins Ohr um sich dort erstmal für längere Zeit einzunisten.

Auf jeden Fall sind Sugarplum Fairy, so wie auch Mando Diao, auf dem besten Wege spätestens beim zweiten Album der ganz große Renner zu werden.




Sugarplum Fairy ist eine unheimlich junge, stylische und talentierte Band aus Schweden und besteht aus fünf Bandmitgliedern im Alter zwischen 18 und 23.
Die Newcomer brauchen sich nicht zu verstecken. Mit ihrem Musik-Repertoire stehen die musikalischen Fünf The Hives und Mando Diao in nichts nach.

Ihr Debütalbum ist mit 'Young & Armed' also sehr passend betitelt und kommt bei uns am 09.05. in den Handel. Sweet Jackie, die erste Singleauskopplung, erscheint am 25.04. Ihre rockigen Riffs und poppigen Öhrwürmer riechen förmlich nach Erfolg - und sind richtig zugänglich zugleich. Ihr Bandname hingegen wirft einige Fragen in den Raum: Zuckerpflaume Fee? Wie kommt man denn auf sowas?

Victor Norén (19):
'Der Name stammt von 'nem alten Beatles Demo. John Lennon zählt einen Song an mit den Worten 'Sugar Plum Fairy'. Wir dachten: Hey, das wäre doch ein cooler Name! Also haben wir ihn geklaut.'

Über ihren eigenen Style äußern sie sich folgendermaßen:
'Der Sound der Beatles und die Attitüde und der Look der Rolling Stones – das wollen wir verknüpfen. Die Stones, sie hatten diese raue, sexy Präsenz auf der Bühne, und die Beatles hatten diese fantastischen Pop-Melodien. Genau das wollen wir auch, wie wahrscheinlich jede andere Pop-Band. Die trauen sich nur nicht, das zu sagen.'




Sechseinhalb Jahre ist das jetzt her. Sechseinhalb Jahre, in denen sich das Repertoire von Sugarplum Fairy - um diese Band geht es hier - dann doch um so einiges erweitert hat. Denn die obsessiven Beatles- und Oasis -Fans Victor, Carl und Kristian fanden in der Zwischenzeit nicht nur in David Hebert (Bass, Orgel) und Jonas Karlsson (Lead Gitarre) in der Nachbarschaft zwei weitere Mitstreiter, um ihr Trio zum Quintett zu erweitern. Nein, sowohl Victor als auch Carl begannen, selbst Song um Song zu schreiben. Und, wie es sich für diese Geschichten gehört, bahnte sich Großes an. Victor (heute 19) und Carl (21) gelten inzwischen als zwei der größten Talente ihres Heimatlandes und können ihre Vorschusslorbeeren mit ersten Hits rechtfertigen. Schon die Debut-EP von Sugarplum Fairy "Stay Young" schaffte den Sprung in die schwedischen Top20, der Single-Nachfolger "Sweet Jackie" in die Top30. Das Video ist seit Wochen in den Top5 der MTV Nordic Charts.
Klar, dass das erste Album "Young And Armed" schließlich zum wohl meistbeachteten Debüt der Saison avancierte.

Dabei ist der Sound dieser blutjungen Band streng genommen nicht neu. Sugarplum Fairy orientieren sich an Englands großen Songwritern von den 60s bis heute. "Borlänge ist eine Kleinstadt, in der Trends spät oder gar nie ankommen" erklärt Victor. "Dort hört niemand Dance oder HipHop - alle stehen auf die Beatles, The Who und die Stones. Ich bin mit den Beatlesplatten meiner Eltern groß geworden. Als ich die mit sechs oder acht Jahren hörte, wußte ich nicht mal, dass die sich längst getrennt hatten. Ich dachte, das wäre eine aktuelle Band."
Sugarplum Fairy machen also einfach zeitlose Musik, die sie lieben, ohne falsches Retro-Gefühl. Victor: "Klar klingt unser Song ‚Sweet Jackie' nach Oasis . Aber er ist keine Kopie, sondern ein Tribut. Ein Tribut nicht nur an Oasis , denn die bedienen sich schließlich wieder selbst bei den Beatles. Das ist eine lange Kette, in der wir ein weiteres Glied sein möchten."
Tatsächlich möchte man gerne glauben, dass eines Tages junge Kerls wegen Sugarplum Fairy Gitarren in die Hand nehmen werden. Die Songwriter Victor und Carl jedenfalls beginnen erst, ihr Potential zu realisieren. So entstand "Sail Beyond Doubt", der erste Track des Albums und sicher ein weiteres Highlight der Platte, erst in den finalen Zügen der Aufnahmen. "Wir waren fast fertig und ich schrieb den Song an einem der letzten Abende unseres Studioaufenthalts" erinnert sich Victor, "also habe ich ihn der Band am nächsten Morgen vorgespielt und alle waren sich einig, dass er noch aufs Album musste. So einfach war das."

Im Dezember kommen Sugarplum Fairy für zwei Shows nach Deutschland, gerade spielen sie ihre erste richtige Tournee in Skandinavien. Außerdem begleiten sie Anfang Dezember Mando Diao, die Band von Gustaf Norén, den dritten der Norèn-Bruder, auf ihrer Japan-Tour.
"Jaja, Gustaf. Nein, wir haben kein Problem, über ihn zu reden. Wir haben ein tolles Verhältnis und Gustaf unterstützt uns, wo er kann." Dann sind die Gerüchte, man würde Fragen nach Mando Diao genervt abblocken, also falsch? "Naja, es stört mich schon, wenn die Leute schreiben, wir seien ‚nur' die kleinen Brüder von Mando Diao. Aber wenn unsere Songs Mist wären, wäre den Leuten schnell egal, mit wem wir verwandt sind. Und jetzt mal ehrlich: Wenn ich Journalist wäre, würde ich doch auch über nichts anderes schreiben wollen als: Wie kommt es, dass drei Brüder in einer Familie allesamt Songs schreiben? Dass sie alle in Gitarrenbands spielen und damit auch noch Erfolg haben?" Ja, und? Wie kommt's? "Ich weiß es nicht. Vielleicht liegt's ja doch an den Beatles-Platten unserer Eltern."

Vielleicht haben die Eltern Norén ihren Kindern aber auch einfach nur unheimlich viel Talent in die Wiege gelegt. Wir wiederholen: Victor ist 19, Carl auch erst 21 Jahre alt. Sugarplum Fairys Debutalbum "Young And Armed" begeistert trotzdem schon mit kommenden Klassikern und rohen Diamanten. Da gibt es, abgesehen von den schon genannten Hymnen, Kracher wie "Morning Miss Lisa", Pophits wie "Another Apple In My Mouth", Harmonien wie auf " Everlast ing Me" und Balladen wie "Coming Home" zu bestaunen. Die Perspektiven dieser Him melsstürmer für ihr drittes oder viertes Album traut man sich angesichts dieser bereits beeindruckenden Gegenwart kaum auszumalen.
Sugarplum Fairy. Young. And Armed.






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